Schulden-Management als Marken-Finanzservice. Gut für Schuldner und die Branche.

22. Oktober 2018, redaktion - Schulden, Finanzsanierung, Kredit

Schuldner haben gesellschaftlich ein ziemlich „mieses“ Image. Von Medien, TV und karitativen Einrichtungen in der Kategorie des Sozialfalls verortet, von der Finanzbranche links liegen gelassen, weil wenig Aussicht auf Rendite, bleibt ihnen ein mehr bürokratisch-orientierter Service – aus Formularen, Antrag auf Sozialbezug oder im schlimmsten Fall auf Privatkonkurs. Wegen schlechter Bonität und Risikograd liegen sie ausserhalb des Fokus „Finanzkunden“, obwohl sie eben das sein sollten – Finanzkunden, denen man eine professionelle Schuldenliquidation ermöglicht. Und sie mittel- bis langfristig wieder befähigt, an den Aktivitäten des Finanzmarktes teilzunehmen. Die Kreditor AG Basel engagiert sich entsprechend.


Schulden-Management als Marken-Finanzservice. Gut für Schuldner und die Branche.

Mehr Fairness bei Internet-Diensten. Der digitale „Betreibungsschalter“ benachteiligt Schuldner.

16. Oktober 2018, redaktion - Schulden, Gläubiger, Finanzsanierung

Fragt man Anbieter nach der Philosophie ihrer Internet- und Portalseite, die sie betreiben, so würden die meisten auf den viel zitierten Satz verweisen: „Vor dem Internet sind alle gleich.“ Jeder hat Zugang zu denselben Informationen, Angeboten und Leistungen. Er kann Abschlüsse, Bankgeschäfte und selbst Amtsgänge in Echtzeit tätigen. Ohne das Haus verlassen zu müssen. Statt Besuch am Bankschalter können Konsumenten ihre Bankgeschäfte online und mit Apps mobile erledigen. Nutzerfreundlichkeit ist das Schlagwort, das für einen digitalen Innovations- und Angebotsschub sorgt. In der Finanzbranche, aber auch bei Ämtern, Behörden und Ministerien. Neu ist auch der digitale „Schuldner- und Konkurs Briefkasten (SchKG-Briefkasten), den das Bundesamt für Justiz auf seiner Seite betreibt.

 

 


Mehr Fairness bei Internet-Diensten. Der digitale „Betreibungsschalter“ benachteiligt Schuldner.

Kreditaufnahme in unsicheren Zeiten? Besser nicht! Experten sehen die Gefahr einer erneuten Finanzkrise.

13. September 2018, redaktion - Finanzsanierung, Kredit

Am 15. September 2008 erlebte die Finanzbranche ein regelrechtes Erdbeben, eine der weltweit schlimmsten Finanzkrisen aller Zeiten. Der Zusammenbruch der US Investmentbank Lehman Brothers riss etliche internationale Finanzinstitute in den Abgrund. Millionen Menschen verloren Häuser, Kapital und Erspartes. Banken blieben auf Milliarden an faulen Krediten sitzen. Jetzt brodelt es erneut. Expertem sehen neues Ungemach auf die Weltwirtschaft zukommen. 


Kreditaufnahme in unsicheren Zeiten? Besser nicht! Experten sehen die Gefahr einer erneuten Finanzkrise.

Schuldenabbau: Wie man sich wieder aus der Schuldenfalle befreien kann

03. September 2018, redaktion - Schulden, Insolvenz

Gastbeitrag von Isabel Frankenberg, Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V.  

Heutzutage ist es in beinah jedem Online-Shop möglich, eine Ratenzahlung zu veranlassen. Um noch größere Anschaffungen tätigen zu können, nehmen andere wiederum einen Kredit auf. Dadurch sind Schulden schnell gemacht. Sich jedoch aus der Schuldenfalle wieder zu befreien, ist ein langwieriger und zeitaufwändiger Prozess. Die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V. klärt auf ihrem kostenlosen Ratgeberportal auf.

  


Schuldenabbau: Wie man sich wieder aus der Schuldenfalle befreien kann

Inkassoschreiben – Furcht und Schrecken von Schuldnern

22. August 2018, redaktion - Verbraucherschutz, Mahnung, Schulden

Inkassobüros treiben pro Jahr Millionenbeträge ein. Die Methoden, die sie anwenden, sind keineswegs kundenfreundlich. Es ist bekannt, dass Inkassobüros nicht zimperlich dabei sind, um säumige Zahlungen einzutreiben. Die Mahnungen an die Empfänger gleichen Drohbriefen und sind bewusst auf Einschüchterung ausgelegt. Insbesondere die Androhung einer Betreibung schüchtert immer wieder viele ein. Besonders wirkungsvoll ist es, wenn Inkassofirmen androhen, Arbeitgeber über die Schuld in Kenntnis zu setzen und eine Lohnpfändung androhen. Sie nutzen damit die Rechtsunsicherheit der Konsumenten aus. Und die zeigt Wirkung.


Inkassoschreiben – Furcht und Schrecken von Schuldnern

Schulden und 3a-Sparen: Private Vorsorge auch bei Finanzproblemen.

13. August 2018, redaktion - Schulden, Finanzsanierung

In der beruflichen Vorsorge nehmen die Leistungen ab. Die Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards im Alter obliegt zunehmend der privaten Vorsorge. Erwerbstätige in der Schweiz haben die Möglichkeit, steuerbegünstigte Vorteile beim Alterssparen in der gebundenen Vorsorge, der Säule 3a, zu nutzen. Manche kombinieren das 3a-Sparen mit einer Anlage in ein strukturiertes Finanzprodukt. Sie profitieren von Gesamtrendite inklusive Steuereffekt. Rund ein Drittel der Erwerbstätigen lässt die Vorteile des 3a-Sparens liegen – Privatpersonen in der tieferen Einkommensklasse und auch Menschen mit Schulden.


Schulden und 3a-Sparen: Private Vorsorge auch bei Finanzproblemen.

Schuldenabbau – ein Fall für kompetente Finanzprofis.

03. August 2018, redaktion - Schulden, Insolvenz, Finanzsanierung

In die Schuldenfalle gerät mancher Verbraucher schneller als er denkt. Oftmals, ohne es zu merken. Ein wesentlicher Schuldentreiber ist die Marktdynamik im E-Commerce. Bequem von zu Hause aus online bestellen, zahlen per Kreditkarte, Ratenzahlung oder E-Payment, fertig. Der Bestell- und Abschlussprozess dauert nicht einmal eine Minute. Bei grösseren Anschaffungen nimmt man schon mal einen Kredit auf, sofern die ZEK-Auskunft eine Kreditfähigkeit bestätigt. Auf diese Weise sind Schulden schnell gemacht. Zum Leidwesen des Betroffenen.


Schuldenabbau – ein Fall für kompetente Finanzprofis.

„Ich wollte doch gar keinen Kredit!“ Der Paycard Vertriebstrick.

26. Juli 2018, redaktion - Inaksso, Mahnung, Kredit

Am 24.7.2018 berichtete „Espresso“ auf SRF über den kaschierten Kreditvertrieb von Paycard. In der Sendung Paycard: Kreditvergabe über dem Ladentisch schilderte der Report, wie das Unternehmen seine „Paycard“ an der Ladenkasse vertreibt und damit indirekt einen Kredit mit hohen Zinsen unterschreibt. Die Vorgehensweise von Paycard ist bei Konsumentenschützer bekannt. Es gibt zahlreiche Berichte im Internet und betroffene Konsumenten waren in Foren. 


„Ich wollte doch gar keinen Kredit!“ Der Paycard Vertriebstrick.

Alarmstufe Rot. Mahnung, der erste Schritt zur Pfändung.

18. Juli 2018, redaktion - Schulden, Gläubiger, Finanzsanierung

Jede vierte Betreibung in der Schweiz erfolgt wegen Steuerschulden. Und rund 50 Prozent der eingeleiteten Betreibungen in der Schweiz führen zu einer Pfändung. Wobei Sachwerte für das Betreibungsamt immer weniger von Interesse sind. Versteigerungen in einem Gantlokal decken kaum die Kosten. Die Pfändung des Einkommens steht den meisten Fällen an erster Stelle. Doch eine Pfändung hinterlässt Spuren im Selbstwert. Viele Betroffene fühlen sich gedemütigt. Verständlich, aber man muss sich bewusst machen, dass die Pfändung das Ende einer meist langen Entwicklungs- und Prozesskette ist.


Alarmstufe Rot. Mahnung, der erste Schritt zur Pfändung.

Keine freie Hand bei Steuerschulden. Steuerämter müssen notfalls betreiben.

17. Juli 2018, redaktion - Steuern, Inaksso, Schulden

Bei Steuerschulden haben weder Bürger und Bürgerinnen noch die Steuerbehörden viel Spielraum. Die Zahlung der Steuerschulden lange hinauszuschieben ist keine Lösung und hilft im Endeffekt auch nicht weiter. Wer Probleme hat, fristgerecht zu zahlen, sollte unbedingt rechtzeitig beim Steueramt ein Gesuch um Ratenzahlung oder Zahlungsaufschub richten. Und das schriftlich als auch begründet.


Keine freie Hand bei Steuerschulden. Steuerämter müssen notfalls betreiben.