Krankenkassenprämien steigen im Jahr 2020 nur leicht an

30. September 2019, redaktion - Verbraucherschutz

Die Krankenkassenprämien steigen mit 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Erhöhung noch 1,1 Prozent betrug, nur leicht an. Diesen moderaten Anstieg führt das Bundesamt für Gesundheit etwa auf die Massnahmen zur Kostendämpfung zurück. Seit Inkrafttreten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Jahr 1996 sind die Prämien jährlich um durchschnittlich 3,8 Prozent gestiegen.


Krankenkassenprämien steigen im Jahr 2020 nur leicht an

Facebook will die Kryptowährung Libra der Finma unterstellen

05. August 2019, redaktion - Steuern

In den letzten Wochen versuchte Facebook, die Skepsis über die geplante Kryptowährung Libra zu zerstreuen. Während sich in den USA zwei Kongressausschüsse mit dem Thema beschäftigen und Finanzminister Steven Mnuchin warnt, kündigt der Tech-Riese derweil an, Libra von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht (Finma) beaufsichtigen zu lassen.


Facebook will die Kryptowährung Libra der Finma unterstellen

Erst Schulden abbezahlen oder lieber sparen? Wie beides gut funktionieren kann.

15. April 2019, redaktion - Finanzsanierung, Kredit

Am 15. September 2008 erlebte die Finanzbranche ein regelrechtes Erdbeben, eine der weltweit schlimmsten Finanzkrisen aller Zeiten. Der Zusammenbruch der US Investmentbank Lehman Brothers riss etliche internationale Finanzinstitute in den Abgrund. Millionen Menschen verloren Häuser, Kapital und Erspartes. Banken blieben auf Milliarden an faulen Krediten sitzen. Jetzt brodelt es erneut. Expertem sehen neues Ungemach auf die Weltwirtschaft zukommen. 


Erst Schulden abbezahlen oder lieber sparen? Wie beides gut funktionieren kann.

Vorkasse – Vorteil für Kunde und Anbieter

11. März 2019, redaktion - Vorkasse, Stornofrist, Finanzsanierung

Vorkasse im E-Business und bei Onlineservices ist nichts Ungewöhnliches. Doch bei manchem Konsumenten weckt das Misstrauen. Er befürchtet, nicht die vereinbarte Leistung zu erhalten? Berechtigte Bedenken? Nein, denn das Vertragsverhältnis zwischen Kunde und Dienstleister, das mit einer kaufmännisch ordentlichen Bestellung und auf Grundlage der Allgemeinen Geschäfts- und Vertragsbedingungen entsteht, verpflichtet den Anbieter zur Leistung. Er muss liefern! Ausserdem hat der Kunde im Regelfall ein Kündigungs- bzw. Rücktrittsrecht. Warum bestehen Anbieter dann überhaupt auf Vorkasse? Nun, um sich zu schützen. 


Vorkasse – Vorteil für Kunde und Anbieter

Mässige Zahlungsmoral der Schweizer. Studienergebnisse lassen Analyse vermissen.

28. Februar 2019, redaktion - Inkasso, Schulden, Finanzsanierung

Die in 2018 durchgeführten Studien von Bisnode D&B und der Inkassogesellschaft Intrum kommen zu ähnlichen Ergebnissen, dass die Zahlungsmoral der Schweizer stark zu wünschen übrig lässt. Jeder zweite Schweizer zahlt Rechnungen zu spät, und jeder vierte Haushalt ist angeblich schon einmal betrieben worden. Haushalte mit tiefem Einkommen seien von Betreibungen stärker betroffen. Es stellt sich die Frage, ob das Zahlungsverhalten mit dem Verweis auf ein Defizit in der Finanzmoral hinreichend erklärt ist? Oder muss die Ursachenforschung nicht etwas tiefer gehen und u.a. die Kosten- und Einkommenssituation beleuchten? Firmen für Finanzsanierung reden nicht nur, sie werden aktiv und helfen privatpersonen aus ihren Schulden heraus.


Mässige Zahlungsmoral der Schweizer. Studienergebnisse lassen Analyse vermissen.

Betreibung wegen Steuern. Wie die Finanzsanierung helfen kann.

15. Februar 2019, redaktion - Steuern, Inkasso, Schulden

Jede fünfte Betreibung in der Schweiz wird wegen ausstehender Steuerzahlungen eingeleitet. So veranlasst die Steuerverwaltung Basel-Stadt pro Jahr ca. 20.000 Betreibungen in einer Gesamthöhe von 80 Millionen Franken. Das ist sehr viel und ein Problem, das auch andere Kantone kennen. Von rund 600‘000 verschuldeten Schweizer Bürgern wissen 80 Prozent nicht, wie sie ihre Steuern zahlen sollen. Rund 3 Prozent alles Kreditanfragen werden gestellt, um Steuerschulden im Schnitt von 17.700 Franken bezahlen zu können. Eine Entwicklung, die erneut die Forderung laut werden lässt, dass wie in anderen Ländern die Steuern automatisch vom Lohn abgezogen und vom Arbeitgeber direkt an die Steuerverwaltung überwiesen werden. Jedoch scheiterte diese Forderung bisher an politischen Widerständen.


Betreibung wegen Steuern. Wie die Finanzsanierung helfen kann.

Fragwürdige Methoden der Inkassofirmen. Vorsicht bei Verzugsschaden.

07. Januar 2019, redaktion - Inkasso

Der sogenannte Verzugsschaden, den Inkassofirmen in ihren Mahnungen erheben, ist eigentlich nicht rechtlich. Darin sind sich Konsumentenschützer und Schuldenberatungen einig. Auch der Bundesrat hat sich mehr als kritisch gegenüber dieser Praxis der Inkassofirmen geäussert. Betroffenen Konsumenten wird daher empfohlen, den Verzugsschaden nicht zu zahlen. Aus Sicht des Bundesrates sollen Schuldner nicht mit noch mehr Kosten belastet werden. Der Verspätungsschaden ist eine fragwürdige Position. Inkassofirmen sind angehalten, falls überhaupt zutreffend, diesen genau nach- und auszuweisen. 


Fragwürdige Methoden der Inkassofirmen. Vorsicht bei Verzugsschaden.