Inkassounternehmen – die Maschinerie rund um die Gebühreneintreiber

24. Oktober 2016, redaktion - Finanzsanierung, Inkasso, Mahnung

Oftmals kommt sofort eine Zahlungsaufforderung vom Inkassounternehmen, und aus einem Zahlungsbetrag von ein paar Euro wir dann umgehend ein Vielfaches, inklusive Gebühren. Einschüchterungen, Drohungen, unberechtigte Geldforderungen kommen zu den hohen Gebühren noch dazu. Die Verjährung der Verlustscheine vieler Gläubiger Anfang nächsten Jahres ist vor allem für die Inkassounternehmen eine willkommene Gelegenheit sich verstärkt ins Spiel zu bringen. Deswegen sollte man jetzt auf die Arbeitsmethoden der Inkassobüros hinweisen. Viele alte Verlustscheine drohen am 1.Januar 2017 zu verjähren. Ausser die Gläubiger unternehmen etwas dagegen. Laut Gesetz können die Gläubiger die Verjährungsfrist unterbrechen, wenn sie eine erneute Betreibung einleiten oder vor Gericht klagen. Dann beginnt eine neue 20-jährige Frist zu laufen. Viele Inkassounternehmen arbeiten auf Provisionsbasis und hoffen auf den großen Gewinn. Wir zeigen auf, welche horrenden Gebühren Inkassobüros verlangen und wo man sich am Besten Hilfe sucht.

 

Hohe Gebühren sind das wahre Ärgernis

Jedes Jahr machen Hunderttausende Deutsche Bekanntschaft mit Inkasso-Unternehmen. Und oft genug trifft es Menschen, die nur mal eine Zahlung vergessen haben oder im Urlaub waren und dadurch in Verzug geraten sind. Wenn 20 Tage nach der ersten Mahnung kein Geld eingegangen ist, geht der Fall automatisch an die Inkasso-Firma. Dadurch fallen heute wesentlich seltener Fälle einfach unter den Tisch als früher. Umgehend erhält man dann Post von dem Inkassounternehmen,  wobei der dort geforderte Betrag nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen Forderung ausmacht – der Rest sind horrende Inkassogebühren. Hinter all dem stecken wie bereits angedeutet wurde, Inkassounternehmen, die das Mahnwesen professionalisiert haben und damit viel Geld verdienen. Auch Androhungen von Verhaftung, ZEK-Eintrag und Pfändung kommen vor. Monopol-Inkasso ist zudem keine Ausnahme. Schuldner sollten sich nicht einschüchtern lassen. Inkassofirmen nützen die fehlende Rechtskenntnis von säumigen Zahlern aus. In ihren Rechnungen finden sich zur offenen Schuld regelmässig weitere Kostenfaktoren wie etwa «diverse Auslagen, Kosten für Rechtsberatung, Verzugsschaden nach Artikel 106 Obligationenrecht». Zudem haben die Inkassofirmen keinerlei Rechercheaufwand, sie setzen meist lediglich einen Brief auf. Daher ist allenfalls ein Bruchteil dessen gerechtfertigt, was sie in Rechnung stellen.

 

Unser Tipp: Nur Verzugszinsen zahlen

Die Kosten für das Inkassobüro hat laut Gesetz aber nicht der Schuldner zu tragen. Sondern derjenige, der das Inkassobüro beauftragt hat. Das Gesetz regelt auch die Höhe des Schadens infolge verspäteter Zahlung: Der Verzugszins beträgt 5 Prozent der offenen Rechnung. Mehr muss ein Schuldner nicht zahlen. Es sei denn, der Gläubiger beweise, dass sein Schaden höher ist als der Verzugszins – oder dass vertraglich solche Spesen abgemacht wurden. 

Es gilt: Nur Verzugszinsen zahlen, für die Zeit ab Erhalt der Mahnung bis zur Zahlung der offenen Rechnung. Gründe für dieses harsche Vorgehen sind vor allem, dass die Firmen heute ein größeres Interesse daran, dass das Geld möglichst schnell auf ihren Konten landet. Denn in den Unternehmen haben längst die Controller die Macht übernommen. Sie achten darauf, dass jeder Geschäftsbereich maximale Erfolgsquoten erzielt. Und das gilt auch für das Forderungsmanagement.

 

Finanzdienstleister prüfen die Seriosität von Inkassounternehmen  

Für Schuldner bleibt jedoch die wichtigste Regel: Ist eine Forderung berechtigt, sollte man spätestens nach Erhalt eines Mahnschreibens bezahlen, um ein Inkassoverfahren zu vermeiden. Kommt dann doch Post vom Inkasso-Unternehmen, gilt es, sofort zu reagieren. Am besten gemeinsam mit einem Finanzsanierungsunternehmen wie der Behrenstein Capital Consultants AG. Stellen Sie kostenlos bei http://www.behrenstein.com/anfrage.html eine Anfrage und gehen sie gemeinsam gegen die Inkassobüros vor. Das Sanierungsunternehmen prüft für Sie ob die Forderung berechtigt ist und ob das Inkassounternehmen seriös ist. Im Internet auf http://inkasso-abzocke.ch/schwarze-liste/ sind unseriöse Inkassofirmen zum Teil verzeichnet.  

Die Mitarbeiter der Behrenstein Capital Consultants AG übernehmen für Sie den nötigen Schriftverkehr und bestreiten für Sie die Auseinandersetzungen mit dem Inkassounternehmen. Durch die Hilfe des Finanzsanierungsmanagements der Firma Behrenstein Capital Consultants AG muss niemand fürchten, dass irgendwann die Eintreiber vor der Tür stehen.

Nehmen Sie deswegen ein Inkasso-Verfahren nicht auf die leichte Schulter und profitieren Sie von der Erfahrenheit eines Finanzdienstleisters. 

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2 Kommentare

Julia1313

27. Oktober 2016

Unsere eigenen 4 Wände

Mit der Hilfe von Behrenstein haben wir es endlich in unsere eigenen vier Wände geschafft. Es war ein langer Kampf, aber wir haben es geschafft. Die Inkassounternehmen wollten uns abzocken. Aber wir dahcten uns, wir müssen uns dagegen wehren!! haben es mit der Hilfe von Behrenstein nur gezahlt, was wir auch wirklich mussten. Wir sind sehr glücklich, das geschaft zu haben, da uns einige Inkassounternehmen belästigt haben und wir auch Betreibungen hatten. Ein sehr großer Traum ist mit dem Haus für uns in Erfüllung gegangen. Wir können das nur empfehlen!!


Arthur

27. Oktober 2016

mein Rettungsanker

Ich befand mich in einem Teufelskreis aus Schulden, Inkasso und Betreibungen. SCHLIMMER kann es ehrlich nicht sein. Ich habe nie gegelaubt, dass Finanzsanierung etwas gutes ist, weil ich immer nur schlechtes gehört hab. Die Bank konnte mir nicht mehr helfen, also habe ich die Finanzsanierung einfach mal ausprobiert. Die Finanzsanierung von BEHRENSTEIN war der Rettungsanker für mich. Ich bin auf einem guten Weg aus der Misere.